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Sequoia

Auf unserer Strecke Richtung Norden haben wir endlich die Orangenbäume gefunden, für die Kalifornien so berühmt ist. Im Internet hatte ich auch gelesen, dass wenn man von Nevada aus, wieder nach Kalifornien reist, es eine nervige Kontrollstelle gibt, die den Verkehr zwar verlangsamt, aber nie jemand kontrolliert-das stimmte auch. Niemand weiss, was diese Kontrollstelle eigentlich tut, den Orangenschmuggel verhindern?

Am 12. Mai erreichen wir über die Zufahrt Ash Mountain den Sequoia National Park. Im Park steht der General Sherman Tree – der (vom Volumen) größte Baum der Erde.
Am frühen Morgen haben wir die gigantischen Sequoia Bäume bewundert, die sogar Waldbrände überlegen. Wenn ich es richtig verstanden haben, brauchen die Tannenzapfen der berühmten Mammutbäume sogar die Hitze der Brände, um sich zu öffnen. Auf dem Foto, finde ich, sehen die Stämme der Bäume aus wie Füsse eines Riesen.
Der Sequoia Park hat uns am besten gefallen. Man hatte wirklich das Gefühl in der Natur unterwegs zu sein und man traf nur wenig Touristen. Wir sind den Ratschlägen der Park Webseite gefolgt und haben den General Sherman Tree aufgesucht und sind dann noch etwas im Giant Forest herumgeirrt.

Danach sind wir zum Lodgepole Village gefahren und wanderten zu den Tokopah Wasserfällen.
Auf dem Weg zu den Wasserfällen haben wir überraschend eine Bärenfamilie gesehen (Mutter und Kind). Diese verbrachten auf der Lichtung den ganzen Nachmittag und man kam bis auf 3 Meter an sie heran.
Je höher der Weg führte, um so mehr wurde er von Murmeltieren und Eidechsen begleiteten.

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