BerlinBerlin

An Großstädten schätze ich die Vielseitigkeit und in Berlin gibt es immer wieder einen neuen Stadtteil zu entdecken. Da ich gerne fotografiere habe ich vorher im Netz recherchiert, welcher Stadtteil denn diesmal interessant sein könnte und bin auf den orientalischen Garten gestoßen, der Teil der Gärten der Welt ist.

Doch bei meinem Berlin-Bericht fange ich erstmal morgens an:
Ein super leckeres veganes Frühstück gab es bei Veg room. Ein kleines Cafe im Wedding mit viel Auswahl, z.B. einen Pancaketurm und ein Mango-Lassi :D.
Den Mango-Lassi muss ich unbedingt noch versuchen nachzumachen.
Veg room
Triftstraße 37
13353 Berlin

Weiter ging es dann mit der Straßenbahn zu den Gärten in Marzahn. Der orientalische Garten hat mir von allen Gärten am besten gefallen. Bei schönem Wetter wirklich ein tolles Ausflugsziel für einen Tag.

Auf dem Rückweg haben Diana und ich noch einen Abstecher zum Dong Xuan Center gemacht.
Dong Xuan Center
Herzbergstraße 128-139
10365 Berlin
Plötzlich ist man nicht mehr in Berlin Lichtenberg sondern in Vietnam. Dort gibt es wirklich alles, aber vor allem Frisöre und Nagelstudios.
Nach der verbrauchten Luft in den Containern hiess es dann noch chillen in der Sonne mit einem Bierchen auf der Wiese im Volkspark Friedrichshain.

Als unsere Mägen anfingen zu knurren haben wir uns auf den Weg nach Friedrichshain-Kreuzberg zum li.ke gemacht.
li.ke : serious||thai||vegan
Grünberger Str. 69
10245 Berlin
In ungewöhnlicher Athmosphäre (Gartenmöbel???) gibt es quasi Thai Tappas mit einer großen Auswahl an veganen Gerichten.


Ich bin dann wieder nach Hause gerollt 😀
Danke Berlin für das tolle Oster Wochenende!

Klassischer Hefezopf zu Ostern

Zum Osterbrunch gehört für mich der Hefezopf einfach dazu. Die Zutatenliste habe ich mir bei Chefkoch rausgesucht. Man muss 1 1/2 Stunden einplanen, da der Teig immer wieder ruhen muss, damit er aufgeht. Am besten schmeckt der Zopf noch warm und mit Butter.

Zutaten
750 g Mehl
125 g Zucker
1 Würfel Hefe
375 ml Milch, lauwarme
100 g Butter
1 Prise Salz
2 Eier
Lauwarme Milch zum Bestreichen

Zubereitung
Für die Grundlage des Hefeteigs gibt man das Mehl in eine Schüssel.
Dann erwärme ich in einem Topf die Milch und rühre den Zucker in die lauwarme Milch, bis er sich aufgelöst hat. Anschließend brösele ich den Hefewürfel in die süße Milch.

Das Hefe-Zucker-Milch-Gemisch nun zum Mehl geben und gut kneten. Der Teig ist anfangs sehr klebrig und man muss beim Kneten etwas Geduld mitbringen oder eine Küchenmaschine verwenden. Mit einem Küchenhandtuch abgedeckt 15 Minuten gehen lassen und darauf achten, dass der Teig es angenehm warm hat, damit die Hefe ihre Arbeit verrichten kann.
Die Butter schmelzen oder zumindest bei Zimmertemperatur schön weich werden lassen, damit man sie gut verkneten kann.
Nach den 15 Minuten die restlichen Zutaten einarbeiten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist (ich musste noch Schrittweise Mehl hinzugeben, bis der Teig nicht mehr so klebt). Noch einmal den Teig für 45 Minuten gehen lassen (der Teig sollte sich ungefähr verdoppelt haben).
Den Teig erst halbieren und die beiden Hälften dann jeweils dritteln.
Die Teigstücke zu Stangen formen. Jede Stange mit beiden Händen und leichtem Druck rollen bis sie circa 40 cm lang sind. Schließlich gleichmäßig und locker zu einem Zopf flechten. Die beiden Zöpfe auf ein Backblech mit Backpapier legen und mit lauwarmer Milch bestreichen. Das verleiht dem Zopf beim Backen eine schöne Farbe.

Im vorgeheizten Backofen (Umluft, Ober- und Unterhitze) bei 200°C 20 Minuten backen.